HÄUFIGE FRAGEN (FAQ)

Manche Fragen werden uns öfter gestellt. Gerne möchten wir Ihnen hier unsere Antworten zusammenfassen. 

Was ist Butterschmalz eigentlich?

Butterschmalz ist in der warmen Küche die Alternative zu Olivenöl. Es ist ein Naturprodukt, das aus Butter hergestellt wird. Butterschmalz wurde ursprünglich in den Alpenregionen erfunden, um Butter haltbarer zu machen. Die Sennerinnen schmolzen die Butter am Rand eines Kohleherdes ein. Von diesem eigentümlichen Schmelzvorgang erhielt Butterschmalz seinen Namen. Durch das Anwärmen entstand auf der flüssigen Butter ein aus Milcheiweiß bestehender Schaum, der mit einer Schaumkelle abgeschöpft wurde. Dieser Vorgang – das so genannte Klären – wurde so lange wiederholt, bis sich keine Schaumkronen mehr auf der Butter bildeten und das Wasser vollständig verdunstet war. Teile des Milcheiweißes setzten sich auch am Boden des Topfes ab. Als Filtrat erhielt man das klare, goldgelbe, reine Gourmetfett. Das filtrierte Butterschmalz wurde abgegossen und in verschließbaren Steingutgefäßen über Monate hinweg gelagert.

Die Herstellung von Butterschmalz ist natürlich moderner geworden. Aber damals wie heute hält Butterschmalz sich selbst in einer angebrochenen, verschlossenen Packung über mehrere Monate frisch, sowohl im Kühlschrank als auch bei Zimmertemperatur. Durch das Klären, den Entzug von Eiweiß und Wasser, wird Butterschmalz nicht nur haltbarer, sondern brennt im Gegensatz zu Butter und anderen Fetten auch bei hohen Anbrattemperaturen nicht an. Butterschmalz besitzt dabei einen einzigartigen Buttergeschmack, der den Eigengeschmack aller Zutaten unterstreicht. Das macht BUTARIS zum idealen Begleiter beim Braten, Backen, Kochen und Frittieren.

Woraus besteht BUTARIS?

BUTARIS ist ein reines Naturprodukt, das ohne Zusatz von Konservierungsstoffen hergestellt wird. BUTARIS besteht zu 99,8 % aus reinem Butterfett (davon 30 % einfach ungesättigte Fettsäuren und 3 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren). Es enthält keine anderen tierischen Fette. Die restlichen 0,2 % setzen sich aus Eiweiß, Wasser und Vitaminen zusammen. Die in BUTARIS enthaltenen Vitamine A (0,85 mg), D (k.A.) und E (3,6 mg) sowie Carotin (0,2 mg) können vom menschlichen Körper nur in Verbindung mit Fett verwertet werden.

Ist Butterschmalz gesund?

Fett ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der für den Bau verschiedener Körpersubstanzen zuständig ist und ohne den die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen nicht möglich wäre. Aus diesem Grund müssen wir Fett mit der Nahrung zu uns nehmen. Der Fettanteil am Gesamtenergiebedarf sollte nach den Richtwerten der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) bei ca. 30 % liegen. Dies entspricht bei einem gesunden erwachsenen Menschen ca. 80 g Gesamtfett am Tag. Im Schnitt nehmen wir durch unsere Ernährung zu wenig gesundes Fett – ungesättigte Fettsäuren – auf. Butterschmalz besteht zu 99,8 % aus reinem Milchfett (davon 30 % einfach ungesättigte Fettsäuren und 3 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren) und zu 0,2 % aus Eiweiß, Wasser und Vitaminen. BUTARIS enthält keine Konservierungsstoffe, dafür von Natur aus hochwertige Inhaltsstoffe wie die Vitamine A (0,85 mg), D (k.A.) und E (3,6 mg) sowie Carotin (0,2 mg), die nur in Verbindung mit Fett verwertet werden können. Richtig ist, dass Butterschmalz ein anderes Fettsäuremuster als Pflanzenfette hat. Butterschmalz enthält im Vergleich mehr gesättigte Fettsäuren. Dies ist aber nur für Menschen mit Fettstoffwechselstörungen relevant. In Maßen genossen ist es gut bekömmlich und Genuss pur.

Wie viele Kalorien (kcal) hat BUTARIS im Vergleich zu anderen Nahrungsfetten?

Entgegen der Vermutung vieler Menschen ist der Energiegehalt der Nahrungsfette weitgehend gleich und liegt bei knapp 900 kcal (ca. 3700 kJ) pro 100 g. Der Fettgehalt von Butterschmalz, wie auch von Olivenöl, liegt bei fast 100 % (Olivenöl 99,6 %, BUTARIS 99,8 %). Von BUTARIS jedoch reicht zum Kochen eine um 20 % geringere Menge im Vergleich zu anderen Nahrungsfetten aus. BUTARIS ist also ergiebiger.

Wie viel Speisefett am Tag darf ich unbesorgt essen?

Nahrungsfette sind wichtige Energielieferanten. Nach den Richtwerten der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sollte der Fettanteil am Gesamtenergiebedarf bei ca. 30 % liegen. Dies entspricht bei einem gesunden erwachsenen Menschen ca. 80 g Gesamtfett am Tag. Davon sollen 1/3 aus freien Fetten wie in BUTARIS und 2/3 aus versteckten Fetten wie in Fleisch und Fisch aufgenommen werden. Im Schnitt nehmen wir durch unsere Ernährung zu wenig gesundes Fett – ungesättigte Fettsäuren – auf. Natürliches, reines Butterschmalz wie BUTARIS besteht zu 99,8 % aus reinem Milchfett, davon 30 % einfach ungesättigte Fettsäuren und 3 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Was ist der Unterschied zwischen BUTARIS und anderen Speisefetten?

Aus den modernen Gourmetküchen ist BUTARIS nicht wegzudenken. BUTARIS ist ein rein natürliches Produkt ohne Zusatz von Konservierungsstoffen. Da BUTARIS feuchtigkeits- und eiweißarm ist, brennt es im Gegensatz zu Butter und anderen Fetten auch bei hohen Anbrattemperaturen nicht an. Der Rauchpunkt von BUTARIS liegt bei 205 °C. Durch den geringen Feuchtigkeits- und Eiweißgehalt hält sich BUTARIS selbst in einer angebrochenen, verschlossenen Packung über mehrere Monate frisch, sowohl im Kühlschrank als auch bei Zimmertemperatur. Vor allem besitzt BUTARIS aber einen einzigartigen Buttergeschmack und unterstreicht den Eigengeschmack aller Zutaten. Das macht BUTARIS zum idealen Begleiter beim Braten, Backen, Kochen und Frittieren. Nicht umsonst wird Butterschmalz in der Schweiz als Gourmetbutter bezeichnet

Wie wird BUTARIS hergestellt?

Früher wurde Butter am Rand eines Kohleherdes so lange eingeschmolzen, bis das in der Butter enthaltene Wasser verdunstet und alles Milcheiweiß abgeschöpft war. Heute wird die Butter zunächst bei 50 °C langsam zum Schmelzen gebracht. Anschließend wird die geschmolzene Butter in so genannten Separatoren bei sehr hoher Geschwindigkeit zentrifugiert. Die verbleibenden Wasseranteile werden durch erneutes Erhitzen auf 100 °C im Vakuumkessel verdampft. Zurück bleibt das aromatische, reine Butterfett. Sofort nach dem Filtrieren wird BUTARIS auf 15 °C heruntergekühlt. Heute wie damals besteht BUTARIS zu 99,8 % aus reinem, geklärtem Butterfett. Die restlichen 0,2 % setzen sich aus Eiweiß, Wasser und den Vitaminen A (0,85 mg), D (k.A.) und E (3,6 mg) sowie Carotin (0,2 mg) zusammen. Butterschmalz ist ein reines Naturprodukt, das ohne Zusatz von Konservierungsstoffen hergestellt wird.

Wie wurde Butterschmalz erfunden?

Im Zeitalter der Hanse war Butter ein begehrtes und exquisites Handelsgut, das nicht selten gern gesehene Beute der Schmuggler war. Um die Butter haltbarer zu machen, wurden die Menschen erfinderisch. In den Küstenregionen vom Mittelmeer bis zur Nordsee beispielsweise wurde sie stark gesalzen und konnte somit ohne Qualitätsverlust über weite Strecken transportiert werden. In den Alpenregionen hingegen schmolzen die Sennerinnen die Butter am Rand eines Kohleherdes ein. Von diesem eigentümlichen Schmelzvorgang erhielt Butterschmalz seinen Namen. Durch das Anwärmen entstand auf der flüssigen Butter ein aus Milcheiweiß bestehender Schaum, der mit einer Schaumkelle abgeschöpft wurde. Dieser Vorgang – das so genannte Klären – wurde so lange wiederholt, bis sich keine Schaumkronen mehr auf der Butter bildeten und das sich in der Butter befindliche Wasser vollständig verdunstet war. Teile des Milcheiweißes setzten sich auch am Boden des Topfes ab. Als Filtrat erhielt man das klare, goldgelbe, reine Gourmetfett – das daher auch unter dem Namen „Butterreinfett” oder auch „geklärte” bzw. „geläuterte” Butter bekannt ist. Das filtrierte Butterschmalz wurde abgegossen und in verschließbaren Steingutgefäßen über Monate hinweg gelagert. In der voralpinen Bergwelt ist Butterschmalz heute nicht mehr aus der traditionellen Küche wegzudenken.

Ist BUTARIS identisch mit Ghee aus der ayurvedischen Küche?

Mit BUTARIS lassen sich wunderbar aromatische Currygerichte zaubern, es ist ein hervorragender Ghee-Ersatz. BUTARIS und Ghee unterscheiden sich jedoch in ihrem Herstellungsverfahren. Die Gheeherstellung entspricht eher der traditionellen Butterschmalzgewinnung. Die Butter wird auf dem Herd eingeschmolzen. Unter Erwärmung der Butter wird der entstehende Schaum an der Oberfläche während des gesamten Kochvorganges nach und nach abgeschöpft. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis sich keine Schaumkronen mehr auf der Butter bilden. Während einige Feststoffe am Boden bleiben und sich hellbraun verfärben, wird das Ghee langsam durchsichtiger bis es schließlich goldfarben und klar ist. Die Butter für BUTARIS wird hingegen bei nur 50 °C langsam und schonend zum Schmelzen gebracht. Anschließend wird die geschmolzene Butter in so genannten Separatoren bei sehr hoher Geschwindigkeit zentrifugiert. Die verbleibenden Wasseranteile werden durch erneutes Erhitzen auf 100 °C im Vakuumkessel verdampft. Nach dem Filtrieren wird BUTARIS auf 15 °C heruntergekühlt.

Enthält BUTARIS allergie- und unverträglichkeitenauslösende Stoffe?

BUTARIS besteht zu mindestens 99,8 % aus reinem Butterfett. Die restlichen 0,2 % entfallen auf Wasser, Eiweiß und Vitamine. Butterschmalz kann Spuren von Milchzucker oder Milcheiweiß enthalten. Aufgrund seines geringen Milchzuckeranteils von unter 0,1 % eignet sich BUTARIS jedoch bestens für Menschen, die an Laktoseintoleranz leiden. Als laktosefrei werden Produkte bezeichnet, die weniger als 0,1 g Milchzucker auf 100 g aufweisen. BUTARIS ist selbstverständlich glutenfrei.

Wie verwende ich BUTARIS richtig beim Braten, Backen, Kochen und Frittieren?

Viele hilfreiche Tipps und Tricks zum Braten, Backen, Kochen und Frittieren mit BUTARIS finden Sie unter den entsprechenden Rubriken im Menü.